FUE (Follicular Unit Extraction) Technik


Beim FUE-Verfahren, kurz für „Follicular Unit Extraction“, werden von der behaarten Kopfoberhaut Haarfollikel (Grafts) von 1 mm Durchmesser und weniger durch runde Schneidevorgänge entnommen. Einer der wichtigsten Vorteile der FUE-Technik ist es, dass sehr schnell, sehr viele Haarfollikel gezogen werden können. Zum Beispiel ist es bei diesem Verfahren möglich, innerhalb von nur 1,5 Stunden ca.1500- 2000 Haarfollikel zu entnehmen. Aufgrund der kleinen, kreisförmigen Schneidebewegungen wird zudem das Hinterlassen von sichtbaren Narben verhindert. Ein weiterer Vorteil ist, dass andere Bereiche des Körpers, wie z.B. Bart-, Brust-, und Beinpartien als Geberregion eingesetzt werden können. Die FUE-Technik hinterlässt weder Narbe, noch Naht. Beim Ziehen der Haarfollikel entstehen zwar kleine Verletzungen, diese verheilen jedoch von selbst. Nach Entnahme der Haarfollikel werden in der Geberregion keinerlei Schmerzen oder Narben bleiben. Die Geberregion wird von umliegenden Haaren vollständig überdeckt werden. Während es früher fast unmöglich war, durch bestehende Technologien den Haarausfall zu verhindern sind heutzutage Haartransplantationen zuverlässige Eingriffe mit garantierten Ergebnissen.